17.
Dezember
2009
HIRSCHTEC wurde von einem international tätigen Konzern mit dem Umbau des Intranets zu einer Kollaborations- und Wissensplattform beauftragt. Ziel des Projektes ist es, die Innovationskraft des Unternehmens zu stärken und die digitalen Arbeitsabläufe zu optimieren. HIRSCHTEC übernimmt dabei neben der strategischen Aufbereitung des Themas Enterprise 2.0 die Ausarbeitung der Informationsarchitektur, die Aufbereitung der Wissens- und Vernetzungs-Prozesse und den Entwurf der technischen Lösungslandschaft. Das Motto des Projektes: Vernetzen – zusammenarbeiten – Wissen teilen!
Wir freuen uns auf eine spannende Projektarbeit!
23.
März
2009
Ein Enterprise 2.0 entsteht durch die Anwendung wesentlicher Konzepte des Web 2.0 auf das Unternehmen. Dazu ist es wichtig, sich über die grundlegenden Wirkmechanismen aus beiden Anwendungs-Domänen Klarheit zu verschaffen. [weiterlesen]
18.
Dezember
2008
HIRSCHTEC hat diese Woche die Migration des eigenen Wissensmanagement-Portals von SharePoint 2003 auf MOSS 2007 abgeschlossen. Dabei wurden über 3000 Dokumente in eine neue Ablagestruktur überführt und nach festgelegten Themengebieten verschlagwortet. [weiterlesen]
5.
Dezember
2008
Die Wahl der richtigen Plattform für ein Unternehmensportal ist nicht einfach. Alle am Markt verfügbaren Produkte decken (laut Datenblatt der Hersteller) zunehmend einen ähnlichen Funktionsumfang ab, Unterschiede sind ohne vertiefte Projekterfahrung kaum auszumachen. Doch sie existieren und entscheiden oft über Erfolg oder Mißerfolg des konkreten Projektes. Denn nicht jedes Produkt passt zu jeder Anforderung. Hier einmal unsere Gedanken und einige kleine Denkanstösse: [weiterlesen]
8.
September
2008
In einer Studie hat HIRSCHTEC über 100 Information Worker zu Ihren Arbeitsabläufen und den täglichen Herausforderungen bei der Nutzung von IT befragt. Das Ergebnis ist erstaunlich:
- 90% der Befragten benötigen kein weiteres IT-System zur Bewältigung Ihrer neuen Aufgaben
- 90% der Information Worker schätzen Ihre Arbeit als unstrukturiert ein
- Die unstrukturierte Arbeit ist zu 80% ineffektiv und zeitverschwendend
- Die wesentliche Herausforderung besteht bei 85% der Befragten in der Organisation der Kommunikation
- Anwender nutzen für die tägliche Arbeit im Durchschnitt folgende Applikationen (Top-Down in Ihrer Bedeutung):
- e-Mail Client
- Browser für Zugriff auf (externe!) Ressourcen
- Office-Suite
- 1-3 Spezialanwendungen (z.B. CRM-System, Produktionsplanung, Prozessmodellierung etc.)
- Intranet oder Unternehmensportale werden max. 10 (!) MInuten pro Tag genutzt
Uns stellen sich bei der Analyse dieser Befunde folgende bewusst etwas provozierend gestellte Fragen:
- Adressieren die IT-Budgets wirklich die richtigen Projekte? Ist es nicht viel wichtiger, die Nutzung der 3 Top-Anwendungen zu optimieren?
Wie mächtig ist Office, und wie wenige Möglichkeiten nutzen wir nur davon! Wieviel Zeit kann man sparen, wenn man alle Möglichkeiten des e-Mail-Filterns, der Aufgabennachverfolgung und des Kalender- und Ressourcenmanagement richtig nuztz! - Warum werden solch immense Budgets für Intranet und Portale aufgewendet, wobei sie in der Masse nur so wenig genutzt werden?
- Warum werden Lösungen für die elektronische Unterstützung der Kommunikation so stiefmütterlich behandelt? Kommunikation bedeutet hier auch: Wie finde ich den richtigen Ansprechpartner, wer kann mir bei einer konkreten Fragestellung weiterhelfen, wie nehme ich mit dieser Person ideal Kontakt auf?
Wir freuen uns auf Ihre Kommentare
