18.
Dezember
2008
HIRSCHTEC hat diese Woche die Migration des eigenen Wissensmanagement-Portals von SharePoint 2003 auf MOSS 2007 abgeschlossen. Dabei wurden über 3000 Dokumente in eine neue Ablagestruktur überführt und nach festgelegten Themengebieten verschlagwortet. [weiterlesen]
11.
Dezember
2008
HIRSCHTEC eröffnet eine Repräsentanz in Düsseldorf. Unser neuer Standort ist eine ehemalige Ulanenkaserne im Stadtteil Derendorf in der Tannenstrasse 52. Das Gebäude wurde über die letzten 2 Jahre aufwändig saniert und ist Teil eines wachsenden Wohn- und Geschäftsgebietes direkt im Zentrum dieses lebendigen Stadtteiles.
Unsere Projektteams können jetzt Kunden im Raum Düsseldorf, Essen und Köln flexibel vor Ort betreuen. Wir wollen kein klassisches Bürokonzept verfolgen, sondern eine Mischung aus Projektbüro und virtueller Zusammenarbeit anstreben. So können wir flexibel auf die jeweilige Organisation des Projektes reagieren und entweder bei Kunden vollständig vor Ort oder mit einem Kernteam in unserer Repräsentanz arbeiten. Dieses Kernteam wird dann durch Mitarbeiter virtuell ergänzt, die sich per LiveMeeting, MS SharePoint und MS Groove in die Arbeit einklinken. Das spart Reise- und Infrastrukturkosten und schont die Budgets unserer Kunden.
Im ersten Quartal starten auch ersten Kundenevents zu folgenden Themen:
- Der Information Worker 2010, Trends und Lösungen
- Intranets und Collaboration Lösungen mit Microsoft Office SharePoint Server (MOSS 2007)
- SAP Portal und Web Content Management
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Sie können sich in Kürze über unsere Website zu den Workshops anmelden.
19.
November
2008
kostet nach einem Bericht bei Spiegel Online Zeit und Geld. Zitat: “Der Mensch kann eigentlich nur eine Sache auf einmal machen”, sagt auch Rainer Wieland, Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Bergischen Universität Wuppertal – Zitatende. Wird die tägliche Arbeit im Büro zu kleinteilig gestaltet, und wird sie häufig durch ‘Störungen’ von außen unterbrochen, [weiterlesen]
11.
November
2008
Was bedeutet eigentlich der Begriff ‘Informationsarchitektur’, abgekürzt IA? Historisch ist er in der Tat aus der Welt der (Bau-)Architektur entstanden, da man die Konstruktionsmethoden der physikalischen Welt auf die digitale Welt transformiert hat. Man entwickelt gleichsam den Bauplan für die Klassifizierung, Strukturierung und Ablage von Informationen. [weiterlesen]
9.
Oktober
2008
im ersten Quartal 2009 finden in Hamburg und Düsseldorf von HIRSCHTEC moderierte Networking Diner zum Thema ‘Kollaboration – die digitale Arbeitswelt der Zukkunft’ statt. Anmeldungen nimmt unser Fachpartner NewMediaSales.com entgegen. [weiterlesen]
8.
September
2008
In einer Studie hat HIRSCHTEC über 100 Information Worker zu Ihren Arbeitsabläufen und den täglichen Herausforderungen bei der Nutzung von IT befragt. Das Ergebnis ist erstaunlich:
- 90% der Befragten benötigen kein weiteres IT-System zur Bewältigung Ihrer neuen Aufgaben
- 90% der Information Worker schätzen Ihre Arbeit als unstrukturiert ein
- Die unstrukturierte Arbeit ist zu 80% ineffektiv und zeitverschwendend
- Die wesentliche Herausforderung besteht bei 85% der Befragten in der Organisation der Kommunikation
- Anwender nutzen für die tägliche Arbeit im Durchschnitt folgende Applikationen (Top-Down in Ihrer Bedeutung):
- e-Mail Client
- Browser für Zugriff auf (externe!) Ressourcen
- Office-Suite
- 1-3 Spezialanwendungen (z.B. CRM-System, Produktionsplanung, Prozessmodellierung etc.)
- Intranet oder Unternehmensportale werden max. 10 (!) MInuten pro Tag genutzt
Uns stellen sich bei der Analyse dieser Befunde folgende bewusst etwas provozierend gestellte Fragen:
- Adressieren die IT-Budgets wirklich die richtigen Projekte? Ist es nicht viel wichtiger, die Nutzung der 3 Top-Anwendungen zu optimieren?
Wie mächtig ist Office, und wie wenige Möglichkeiten nutzen wir nur davon! Wieviel Zeit kann man sparen, wenn man alle Möglichkeiten des e-Mail-Filterns, der Aufgabennachverfolgung und des Kalender- und Ressourcenmanagement richtig nuztz! - Warum werden solch immense Budgets für Intranet und Portale aufgewendet, wobei sie in der Masse nur so wenig genutzt werden?
- Warum werden Lösungen für die elektronische Unterstützung der Kommunikation so stiefmütterlich behandelt? Kommunikation bedeutet hier auch: Wie finde ich den richtigen Ansprechpartner, wer kann mir bei einer konkreten Fragestellung weiterhelfen, wie nehme ich mit dieser Person ideal Kontakt auf?
Wir freuen uns auf Ihre Kommentare

