Die Einführung von Enterprise 2.0 bedeutet, das Konzept des ‚user generated’ content und die Mechanismen sozialer Netze innerhalb von Unternehmen zu nutzen. Wesentliche Bereiche sind dabei die Unterstützung der Projektarbeit, die stärkere Explizierung von Wissen und die bessere Vernetzung der Mitarbeiter untereinander. Das Unternehmen soll innovativer werden, Produkte schneller entwickeln oder Dienstleistungen qualitativ besser erbringen können.

Über die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen oder auch Risiken von Enterprise 2.0 findet sich viel in den einschlägigen Veröffentlichungen. Ein wesentlicher Aspekt, der sich in unseren Projekten immer wieder gezeigt hat, wird aus unserer Sicht jedoch zu wenig beleuchtet: Wie kommt Enterprise 2.0 denn bei den Nutzern an? Auf welche Umgebung trifft das neue Konzept im Arbeitsalltag? Dazu hier einige konstruktive Gedanken. [weiterlesen]

Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und in meinem XING-Konto unter ‘Neues aus meinem Netzwerk’ das Verhalten der Mitglieder in Abhängigkeit von Beschäftigung und Unternehmensgröße beobachtet. Dabei konnte ich einige ’Vernetzungs-Muster’ beobachten, die man sehr gut auch auf das unternehmensinterne Verhalten übertragen kann. Für Enterprise 2.0 – Projekte lassen sich daraus interessante Erkenntnisse ableiten. [weiterlesen]

Schon wieder ein neues buzz word, werden sicher jetzt viele von Ihnen denken. Welcher tiefere Sinn aber steckt hinter diesem Ausdruck?

Jeder kennt die Weisheit, dass nur ca. 20%  der Informationen in einem Unternehmen strukturiert über Applikationen verwaltet werden und mit Geschäftsprozessen nachvollziehbar verbunden sind (die Zahlen können abweichen, die Tendenz jedoch stimmt). Die übrigen 80% stehen in Form von Dokumenten, e-Mails oder auch einfach nur als intrinsisches Wissen der Mitarbeiter unstrukturiert zur Verfügung. Dieser Anteil ist damit (wenn überhaupt) nur lose mit Geschäftprozessen und der Wertschöpfungskette verbunden.

Value Based Information Management setzt genau hier an und identifiziert und vitalisiert die für die Wertschöpfung wichtigen unstrukturierten Informationen. [weiterlesen]

Die Verbreitung von aktuellen Ereignissen durch Twitter wird derzeit vielfach diskutiert. Twitter hilft auch, an Konferenzen, die in einer anderen Stadt oder einem anderen Land stattfinden, als Beobachter und Teilnehmer dabei zu sein – wenn auch nur virtuell.

Dank vieler fleißiger Twitter User und ihren Tweets [veröffentlichte Beiträge in Twitter] möchten wir hier einmal beispielhaft das Corporate Social Networking Forum am 08.06. in London dokumentieren.
Wir haben dazu die aus unserer Sicht wichtigsten Tweets herausgesucht [weiterlesen]

Wenn Unternehmen über Enterprise 2.0 nachdenken, ist ein weiches Ziel immer die bessere Vernetzung und der Informationsaustausch der Mitarbeiter. Die Frage eines messbaren Nutzens dagegen ist schwieriger zu beantworten. HIRSCHTEC hat hier auf Basis der Studie ‚Informationworker in der Unternehmenspraxis’ ein Kennzahlensystem entwickelt, das folgende Bereiche abdeckt:

  • Vernetzungsgrad der Mitarbeiter untereinander
  • Grad der Wissensexplizierung
  • Kosten und Zeiten für Inhaltsbereitstellung und –verteilung
  • Kosten und Zeiten für die Informationssuche
  • Kosten und Zeiten für die Kommunikation unter den Mitarbeitern
  • Rüstkosten für die Projektarbeit

Wir bieten Ihnen gerne ein 3-tägiges Assessment an. Darin erheben wir die für Ihr Unternehmen wesentlichen Kennzahlen, analysieren die Produktivität der Informationsarbeiter und arbeiten Potentiale zur Optimierung aus.

Unser Ziel ist: Ihre Mitarbeiter sollen von Kommunikations-, Such- und Koordinierungsaufgaben entlastet werden und sich besser auf Ihre Arbeit konzentrieren können.

Nach 3 Monaten fast täglicher Nutzung von Twitter, mittlerweile über 30 Followern möchte ich gerne an dieser Stelle einmal den Versuch starten, typische Nutzerverhalten zu kategorisieren und auch den (oft gesuchten) Nutzen von Twitter zu diskutieren:

Die Vermarktungsmaschine:
Ein typischer Twitterer, der in kurzen und schnellen Abfolgen [weiterlesen]

Ein Enterprise 2.0 entsteht durch die Anwendung wesentlicher Konzepte des Web 2.0 auf das Unternehmen. Dazu ist es wichtig, sich über die grundlegenden Wirkmechanismen aus beiden Anwendungs-Domänen Klarheit zu verschaffen. [weiterlesen]

In unserer dritten Expertenstudie haben wir uns mit der Fragestellung beschäftigt, ob es verschiedene Arbeitsprofile für den Information Worker gibt, welche Herausforderungen und welche Lösungen pro Profil unterschieden werden können. [weiterlesen]

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Folgen Sie uns in die Welt des ‘Micro Blogging’, einem innovativen Ansatz, um schnell Gedanken und Informationen auszutauschen. Die Regel bei Twitter ist simpel: Sage in 160 Buchstaben etwas zu Deiner aktuellen Situation und informiere Dein Netzwerk über das, was Dich zur Zeit bewegt. [weiterlesen]

Die Zusammenarbeit mit der FH Brandenburg wird nun weiter vertieft. Wir freuen uns, dass der Fachbereich Wirtschaft Herrn Lutz Hirsch einen Lehrauftrag im Studiengang ‘Wirtschaftsinformatik’ erteilt. Die Uni Brandenburg belegt im aktuellen CHE-Ranking für diesen Studiengang unter allen Fachhochschulen Platz 5 und ist damit eine der Top-Adressen in Deutschland.

Herr Hirsch wird ab diesem Sommersemester ein Wahlpflichtfach mit dem Thema ‘Web 2.0 in der Unternehmenspraxis – der Wandel zum Enterprise 2.0′ anbieten. Wir freuen uns auf spannende Gespräche und Diskussionen mit den Studenten!

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