- oder wie man lernt mit dem Panzer zum Einkaufen zu fahren

Hand aufs Herz: Waren Sie als Verantwortlicher für das Intranet-Projekt nicht auch irgendwann stolz auf sich, als Sie endlich verstanden haben, was sich hinter Web Applications, Site Collections, Masterpages und Content Types verbirgt? Und warum der Content Type Hub Ihnen unheimlich hilft,  nicht nur Vorlagen über die verschiedenen Sites zu verteilen? Und warum das Content Query Web Part zwar Inhalte aggregieren kann, aber sich bei übergreifenden Sammlungen (über verschiedene Web Applications, oder waren es schon Site Collections?) dann doch schwer tut? Und wieder Hand aufs Herz: Gehörte das wirklich zu Ihrem Job? Wollten Sie nicht viel lieber über Vernetzung, Inhaltsstrategien, Wandel im Kommunikationsverhalten und die Veränderung der sozialen Kollaboration zwischen den Mitarbeitern sprechen? [weiterlesen]

Am 19. und 20. Januar findet bereits die 3. Konferenz der Hochschule Aalen zu neuen Trends bei Intranets und Mitarbeiterportalen statt. Schwerpunkt der Veranstaltung ist ‘Informationsflüsse im Unternehmen’.

HIRSCHTEC wird eine Keynote ‘Das soziale Intranetportal’ halten und Thesen zu Kommunikationsflüssen und der digitalen Arbeitsorganisation zur Diskussion stellen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung bei der MiPo 11 finden Sie unter: http://www.mipo11.de

Die Einführung von Enterprise 2.0 bedeutet, das Konzept des ‚user generated’ content und die Mechanismen sozialer Netze innerhalb von Unternehmen zu nutzen. Wesentliche Bereiche sind dabei die Unterstützung der Projektarbeit, die stärkere Explizierung von Wissen und die bessere Vernetzung der Mitarbeiter untereinander. Das Unternehmen soll innovativer werden, Produkte schneller entwickeln oder Dienstleistungen qualitativ besser erbringen können.

Über die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen oder auch Risiken von Enterprise 2.0 findet sich viel in den einschlägigen Veröffentlichungen. Ein wesentlicher Aspekt, der sich in unseren Projekten immer wieder gezeigt hat, wird aus unserer Sicht jedoch zu wenig beleuchtet: Wie kommt Enterprise 2.0 denn bei den Nutzern an? Auf welche Umgebung trifft das neue Konzept im Arbeitsalltag? Dazu hier einige konstruktive Gedanken. [weiterlesen]

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