Zu Begin vorweg: Wir sind von Social Media – Lösungen in Unternehmen überzeugt und sind sicher, dass sich die Arbeitswelt des Information Worker dadurch signifikant verbessern lässt. Dennoch treffen wir bei unseren Projekten immer wieder auf sehr berechtigte Einwände, die wir hier gerne zur Diskussion stellen: [weiterlesen]

Nach einer Analyse der Nielsen Norman Group nimmt der Trend zu Social Media – Funktionen in Intranets zu. Die wesentlichen Elemente dabei sind:

  • CEO Blogs
  • Profilseiten der Mitarbeiter mit Networking-Funktionen
  • “Expert Finder”
  • Projektseiten zur Kollaboration
  • Social Bookmarking
  • Kommentierung und Bewertung

Der Unterschied zwischen Web und Intranet besteht laut Nielsen Norman Group [weiterlesen]

Bei der Neugestaltung von Portalen und Intranets steht in der Regel die Wandlung von einer eher organisations- in eine mehr nutzerzentrierte Informationsarchitektur im Vordergrund. Die Leitidee ist dabei die Verortung des Nutzers z.B. in seinen Dimensionen ‘Geschäftseinheit’, ‘Region/Land’ und ‘Job-Rolle’. Es wird der Informationsbedarf für den Projektleiter der Unit x am Standort y ermittelt und dann in einer mit Unternehmensnachrichten angereicherten Navigationsstruktur abgebildet.

Dieses Konzept greift aber bei Projekten mit starkem Kollaborations- und Enterprise 2.0 – Fokus zu kurz. [weiterlesen]

Die Einführung von Enterprise 2.0 bedeutet, das Konzept des ‚user generated’ content und die Mechanismen sozialer Netze innerhalb von Unternehmen zu nutzen. Wesentliche Bereiche sind dabei die Unterstützung der Projektarbeit, die stärkere Explizierung von Wissen und die bessere Vernetzung der Mitarbeiter untereinander. Das Unternehmen soll innovativer werden, Produkte schneller entwickeln oder Dienstleistungen qualitativ besser erbringen können.

Über die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen oder auch Risiken von Enterprise 2.0 findet sich viel in den einschlägigen Veröffentlichungen. Ein wesentlicher Aspekt, der sich in unseren Projekten immer wieder gezeigt hat, wird aus unserer Sicht jedoch zu wenig beleuchtet: Wie kommt Enterprise 2.0 denn bei den Nutzern an? Auf welche Umgebung trifft das neue Konzept im Arbeitsalltag? Dazu hier einige konstruktive Gedanken. [weiterlesen]

Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und in meinem XING-Konto unter ‘Neues aus meinem Netzwerk’ das Verhalten der Mitglieder in Abhängigkeit von Beschäftigung und Unternehmensgröße beobachtet. Dabei konnte ich einige ’Vernetzungs-Muster’ beobachten, die man sehr gut auch auf das unternehmensinterne Verhalten übertragen kann. Für Enterprise 2.0 – Projekte lassen sich daraus interessante Erkenntnisse ableiten. [weiterlesen]

Schon wieder ein neues buzz word, werden sicher jetzt viele von Ihnen denken. Welcher tiefere Sinn aber steckt hinter diesem Ausdruck?

Jeder kennt die Weisheit, dass nur ca. 20%  der Informationen in einem Unternehmen strukturiert über Applikationen verwaltet werden und mit Geschäftsprozessen nachvollziehbar verbunden sind (die Zahlen können abweichen, die Tendenz jedoch stimmt). Die übrigen 80% stehen in Form von Dokumenten, e-Mails oder auch einfach nur als intrinsisches Wissen der Mitarbeiter unstrukturiert zur Verfügung. Dieser Anteil ist damit (wenn überhaupt) nur lose mit Geschäftprozessen und der Wertschöpfungskette verbunden.

Value Based Information Management setzt genau hier an und identifiziert und vitalisiert die für die Wertschöpfung wichtigen unstrukturierten Informationen. [weiterlesen]

Die Meldungen, dass zwischen (80-90)% aller IT-Projekte Ihre Ziele nicht erreichen oder gar komplett scheitern, sind seit langem bekannt. Die hier immer wieder genannten Top-Ten Fehler, z.B. fehlende Sponsoren des oberen Managements, mangelnde Verbindung zwischen  IT-Entwicklung und Geschäftsprozessen oder auch fehlender kontinuierlicher  Einbezug der Key-User, sollen an dieser Stelle nicht wiederholt werden. Aus unserer Erfahrung werden Großprojekte, die über mehrere Jahre angelegt sind, von Unternehmen und Dienstleistern sehr professionell geplant und auch durchgeführt.

Der überwiegende Teil eines IT-Projektportfolios bewegt sich aber im Bereich 50-300 Personentage. Hier wird in Summe über alle Projekte der überwiegende Teil des IT-Projektbudgets ausgegeben und hier besteht aus unserer Sicht der größte Handlungsbedarf zur Optimierung und Steigerung der Effizienz.

Dazu aus der Praxis hier eine Liste von Verbesserungsvorschlägen zu folgenden Punkten:

  • Vorstudie statt Design to Cost – Ansatz
  • Monetäre Bewertung der gewählten IT-Architekturen über den gesamten Lebenszyklus
  • Belastbare Fortschrittskontrolle der Entwicklungsstände
  • Interaktive OP-Listen für das gesamte Projektteam
  • “One Stop Shop” für Projektdokumentationen
  • Usability-Tests von der Konzeptphase an
  • Projekt endet nicht mit dem Go-Live
  • Keine Angst vor roten Ampeln

[weiterlesen]

Getestetes Produkt: Microsoft Expression Blend 2

Bei dem Werkzeug Expression Blend 2 handelt es sich um ein Interface-Designwerkzeug zur Entwicklung von plattformübergreifenden Webanwendungen. Zielgruppe für Blend 2 [weiterlesen]

Nach 3 Monaten fast täglicher Nutzung von Twitter, mittlerweile über 30 Followern möchte ich gerne an dieser Stelle einmal den Versuch starten, typische Nutzerverhalten zu kategorisieren und auch den (oft gesuchten) Nutzen von Twitter zu diskutieren:

Die Vermarktungsmaschine:
Ein typischer Twitterer, der in kurzen und schnellen Abfolgen [weiterlesen]

Ein Enterprise 2.0 entsteht durch die Anwendung wesentlicher Konzepte des Web 2.0 auf das Unternehmen. Dazu ist es wichtig, sich über die grundlegenden Wirkmechanismen aus beiden Anwendungs-Domänen Klarheit zu verschaffen. [weiterlesen]

← Previous PageNext Page →

  • Unsere Tweets

    • Unser Newsletter


      powered by MailChimp!