Das lebenslange Lernen beschäftigt die Gesellschaft seit Langem und im digitalen Zeitalter, in dem immer mehr Prozesse in die Virtualität verschoben werden, stellt sich die Frage: Funktioniert das auch für das Lernen im Unternehmen? Eignet sich E-Learning optimal zur Vermittlung neuen Wissens?

Unser Artikel zum Wissensmanagement 2.0 hat sich damit auseinandergesetzt, wie Wissen im Unternehmen konserviert, verwaltet und ständig aktualisiert werden kann. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, dass soziale Vernetzung über das Intranet individuelle Erfahrungen der Mitarbeiter transparent für andere zugänglich macht. Ging es bislang um den Erhalt der Wissensbasis, gehen wir jetzt einen Schritt weiter und stellen die Frage, wie neue Inhalte möglichst effizient an Mitarbeiter vermittelt werden können. [weiterlesen]

 

Die Begriffe Web 2.0, Social Media und Social Business kursieren nun schon seit einigen Jahren durch die Blogs. Viele Konzepte wurden entwickelt und die Experten überschlagen sich mit hilfreichen Tipps und Tricks. Aber wie viel davon ist tatsächlich in den Unternehmen angekommen? Social Media ist mittlerweile nicht nur für die Außendarstellung eines Unternehmens ein entscheidender Faktor, die nachrückende ‚Generation Facebook‘ verlangt zunehmend nach sozialen Instrumenten, die den internen Arbeitsprozess unterstützen.

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Wissen. Es macht uns stärker, verleiht Kompetenz und verschafft uns einen vertrauenswürdigen Auftritt. Wissen ist nicht nur einfach wichtig, es ist unser Kapital. Das Kapital eines Unternehmens, mit dem sich arbeiten lässt, mit dem wir erfolgreich sein können. In einem Unternehmen wird es zum Produktionsfaktor, entscheidet über Erfolg oder Misserfolg der Organisation. Doch ist Wissen eben nicht starr, nicht einfach vorhanden oder nicht vorhanden, sondern veränder- und  erweiterbar. Wir müssen daran arbeiten, besonders in der heutigen Zeit, die nicht nur von schnelllebigen Medien beeinflusst wird, sondern auch ständig neue Technologien hervorbringt. Das Rad der Zeit dreht sich schneller und wer seine Kenntnisse nicht ständig aktiv erneuert und aktualisiert, landet schnell im Gestern.

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Teil 1: Ein kritischer Blick auf Social Medias Umgang mit Kunst

Kunst war immer schon Spiegelbild unserer gesellschaftlichen Entwicklung und eine grundlegende Form der Kommunikation. So erzählen steinzeitliche Höhlenmalereien von ausgestorbenen Arten, Hieroglyphen von mächtigen Herrschern und monumentale Bauten von unvergesslichen Zeitaltern der Menschheitsgeschichte.

Was aber bleibt von uns und an wen werden sich zukünftige Generationen erinnern?

“In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.”

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Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu und neben dem Besorgen der Geschenke und dem einen oder anderen Weihnachtsmarktbesuch ist es an der Zeit, noch einmal auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Für Hirschtec war es ein aufregendes und auch ereignisreiches Jahr. Wir konnten an vielen spannenden Projekten teilhaben, uns auf den verschiedensten Tagungen und Konferenzen austauschen, neue technische Lösungen testen und quasi nebenbei noch neue Kunden mit neuen spannenden Aufgaben für 2012 gewinnen.

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„Der Mensch ist nur ganz da Mensch, wo er spielt“, schrieb Friedrich Schiller und landet mit einer alten Erkenntnis mitten in der virtuellen Gegenwart: Im kindlichen Spiel eine Grundform des Lebens zu sehen, die alles enthält, was es dem Menschen ermöglicht, selbst schöpferisch zu sein. Später sprechen die Geistes- und Sozialwissenschaften in den verschiedensten Kontexten vom Mensch als Homo Ludens, d.h. von der Vorstellung, dass der Mensch seine Fähigkeiten über das Spiel ausbildet. Heute wissen wir, dass die spielerische Aneignung von Inhalten nicht mit der Kindheit endet, sondern auch für den Lernerfolg von Erwachsenen von signifikanter Bedeutung ist; eine Erfahrung, aus der die Werbeindustrie das Konzept der Gamification abgeleitet hat, das aufgrund des Erfolges schnell von anderen Branchen, wie der Softwareindustrie, übernommen wurde.

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Jeden Morgen landet eine Vielzahl an verschiedensten Newslettern in unseren Postfächern. Und jeden Morgen stellt sich die Frage, ob das Medium Newsletter an sich überhaupt noch en Vogue ist. Ist es nicht viel praktischer und zeitgemäßer, sich die interessanten Blogs selbst herauszusuchen und sie dann zu abonnieren? Wollen wir überhaupt, dass unsere privaten und beruflichen Postfächer mit noch mehr Mails gefüllt werden? Wer liest eigentlich überhaupt noch Newsletter?

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„Social Media wird in einigen Jahren ein ebenso selbstverständlicher Kommunikationskanal werden, wie heutzutage das Telefonieren oder Email.“

Lutz Hirsch hat dem Management Radio ein Interview zum Einsatz von Social Media im Unternehmen intern gegeben. An dieser Stelle finden Sie eine kurze Leseprobe. Das volle Interview gibt es dann hier:

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Einladung zur Studie

Social Media ist der Begriff der Stunde, oder wohl eher der Begriff der Woche, des Monats und der kommenden Jahre. Die Nutzung sozialer Netzwerke wie Xing, Facebook und Twitter ist in den letzten 12 Monaten rasant gewachsen. Diese Plattformen dienen auch als Vorbild, wenn Unternehmen Online-Portale für Kunden und für die Vernetzung der eigenen Mitarbeiter aufbauen. [weiterlesen]

 

Anfänglich als reine „Fan-Seite“ gedacht, entwickelte sich unsere Präsenz bei Facebook schnell zu einer Interaktionsplattform rund um das Thema ‘Social Intranet’ und ‘Enterprise 2.0′ .

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