Spielen Sie Fußball? Haben Sie mit Ihrem Mann schon einmal gemeinsam Schuhe gekauft? Arbeiten Sie mit Kollegen an einer Prozessoptimierung? Es gibt eine Vielzahl von Gemeinschaften, deren Teilnehmer sich aufgrund gemeinsamer Interessen, Probleme oder Aufgaben im Beruf- oder Privatleben zusammenfinden. Ein Leben in Gemeinschaft mit anderen Menschen hat sich seit Jahrtausenden entwickelt und bewährt.

Was sich in der digitalen Welt ändert, ist das Erleben der Gemeinschaft. Virtuelle Gemeinschaften – „ein Zusammenschluss von Menschen mit Hilfe einer technischen Plattform” lassen heute Ländergrenzen und Zeitzonen verschwimmen. [weiterlesen]

Nach erfolgreichen Veranstaltungen in Hamburg startet unsere Intranet Lotsenrunde am 24.04.2013 jetzt auch in Berlin. In einem Impulsreferat stellen wir zu Beginn mit der Agentur perlrot typische Einführungsphasen für ein Social Intranet vor. Besonders freuen wir uns dann auf den Praxisbeitrag: Microsoft gibt den Blick auf das eigene Intranet frei und berichtet aus Nutzersicht über typische Anwendungsszenarien.

Zeit:
24.04.2013, 17 – 20 Uhr

Ort:
Microsoft-Niederlassung Berlin
Katharina-Heinroth-Ufer 1
10787 Berlin

Anmeldung:
lotsenrunde@hirschtec.eu


“BYOD  – Bring your own Device” stellt im Moment  nicht nur eines der aktuellsten Themen auf dem IT-Markt dar, sondern polarisiert auch die Expertenwelt. Während sich derzeit viele Mitarbeiter unterschiedlichster Firmen für die Idee begeistern, private Endgeräte für den Arbeitsplatz nutzen zu können, zerbrechen sich die IT-Experten den Kopf darüber, wie man die noch allzu präsenten Mängel  und Sicherheitsdefizite effektiv beseitigen könnte. [weiterlesen]

Teil 2 : Warum Kunst und Social Media eine gemeinsame Zukunft haben

Nachdem Teil 1 dieser Trilogie einen kritischen Blick auf Social Media’s Umgang mit Kunst geworfen und einige Risiken angesprochen hat, soll es heute darum gehen, Möglichkeiten und Vorteile der Nutzung in Augenschein zu nehmen.

Kunst lebt davon, dass ein Publikum sie sieht, hört und fühlt, sich kritisch damit auseinander setzt und inspirieren lässt. Wie kann man das besser erreichen, als sich an Milliarden User im World Wide Web zu wenden?!

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In unseren Gesprächen der letzten Woche verstärkt sich der Trend zum Social Intranet. Viele Unternehmen erwägen, beim Relaunch des Intranet soziale Funkionen einzuführen (Tagging, Rating, Empfehlung, Kommentierung, Vernetzung).

In einer von uns durchgeführten Studie wird jedoch sichtbar, dass Social Media von der Mehrheit der Unternehmen noch mit starkem externen Fokus gesehen wird. Das Potential für eine soziale Arbeitsplattform wird noch als gering eingeschätzt.

Unsere Ansätze zum Social Intranet, unsere Einschätzung zur Dringlichkeit und erste Ergebnisse der Studie finden Sie in dieser kleinen Foliensammlung.

Viel Spass bei der Lektüre!

Der Einsatz von Social Media, die virtuelle Vernetzung und die Verschiebung von traditionellen journalistischen Inhalten auf die Blogosphäre sind einige bedeutende Auswirkungen des digitalen Zeitalters. Die inhaltliche Bespielung der vielfältigen Kanäle ist allerdings gerade für Organisationen planungsintensiv. Auch wir von Hirschtec standen vor einiger Zeit vor der Aufgabe, die redaktionellen Abläufe hinter unserem Blog, sowie die Themensetzung via Social Media neu zu ordnen und bieten Ihnen in diesem Werkstattbericht einen kleinen Einblick in unsere Planung an.

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Das lebenslange Lernen beschäftigt die Gesellschaft seit Langem und im digitalen Zeitalter, in dem immer mehr Prozesse in die Virtualität verschoben werden, stellt sich die Frage: Funktioniert das auch für das Lernen im Unternehmen? Eignet sich E-Learning optimal zur Vermittlung neuen Wissens?

Unser Artikel zum Wissensmanagement 2.0 hat sich damit auseinandergesetzt, wie Wissen im Unternehmen konserviert, verwaltet und ständig aktualisiert werden kann. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, dass soziale Vernetzung über das Intranet individuelle Erfahrungen der Mitarbeiter transparent für andere zugänglich macht. Ging es bislang um den Erhalt der Wissensbasis, gehen wir jetzt einen Schritt weiter und stellen die Frage, wie neue Inhalte möglichst effizient an Mitarbeiter vermittelt werden können. [weiterlesen]

 

Die Begriffe Web 2.0, Social Media und Social Business kursieren nun schon seit einigen Jahren durch die Blogs. Viele Konzepte wurden entwickelt und die Experten überschlagen sich mit hilfreichen Tipps und Tricks. Aber wie viel davon ist tatsächlich in den Unternehmen angekommen? Social Media ist mittlerweile nicht nur für die Außendarstellung eines Unternehmens ein entscheidender Faktor, die nachrückende ‚Generation Facebook‘ verlangt zunehmend nach sozialen Instrumenten, die den internen Arbeitsprozess unterstützen.

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In vielen unserer Projekte zum sozialen Intranet ist eine Hauptanforderung, die Belastung durch Mail-Kommunikation zu reduzieren und für die Nutzer die wesentlichen, relevanten Informationen herauszuschälen. Die Ansätze dazu sind vielfältig. Im Wesentlichen können 2 Hebel angesetzt werden: ‘Mails vermeiden’ und ‘Mails besser organisieren’:

  • Das Kommunikationsbedürfnis für Arbeitsabläufe an sich muss weiterentwickelt werden. Rundfragen und Ping-Pong-Kommunikation entstehen oft durch unklare Vorgaben und unscharfe Informationen während des Arbeitsprozesses.
  • Das Verhalten beim Schreiben und Weiterleiten von Mails ändern
  • Mails können durch technische Unterstützung besser organisiert und kanalisiert werden
  • Mails können durch Nachrichten-Postings an zentralen, interaktiven Messaging-Boards abgelöst werden

Wir haben uns einmal die Mühe gemacht, aus den Projekten und den im Internet verfügbaren Best-Practices eine Auswahl von Detailvorschlägen für Sie zusammenzustellen. Viel Spass bei der Lektüre!

 

Sind Sie offen für Innovationen? Sie arbeiten mit Facebook, Twitter oder speziellen Blog-Plattformen, pflegen den Austausch mit Ihren Kollegen und haben Interesse an der Meinung des anderen. Bei Kunden sind Sie ganz Ohr und bürsten Ihre eigene, Ihnen allzu gut bekannten Gedanken immer mal wieder gegen die gewohnte Strichrichtung? Und so wie bei Ihnen verhält es sich eigentlich überall an ihrem Arbeitsplatz, die Unternehmenskultur gilt als offen, flexibel, effizient und immer auf dem neuesten Stand – ein Traumszenario; die Realität sieht bekanntlich anders aus. [weiterlesen]

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